Le Castel

Inmitten einer Wolke feinen Sägemehls bearbeitet der Tischler ein Stück Lindenholz. Von der rohen Säge bis zum feinsten Beitel erhält der grobe Klotz hier eine charakteristische Gestalt. Wie Tausende von Malen zuvor schaffen diese Arbeitsgänge für die Zeit ein Gehäuse, eine Schutzhülle aus edlem Holz.\r\n\r\nDoch erst der Uhrmacher verleiht der Pendeluhr die Gabe, die Zeit zu messen. Ausgestattet mit einem hochwertigen mechanischen Uhrwerk wird sie so im Rhythmus der Natur den Lauf der Geschichte mitverfolgen.\r\n\r\nDie Kunst der Lackierer und Emailleure machen das Gehäuse der Pendeluhr zu einem glanzvollen Schmuckstück. Rund vierhundert einzelne Arbeitsschritte sind dazu erforderlich.\r\n\r\nIn Feinarbeit versieht der Vergolder nun das geschnitzte Holz an einigen Stellen mit einem natürlichen Anlegemittel und überzieht es mit Blattgold. Die hauchdünnen Blätter werden mit dem Achatpoliersteinen angedrückt und geglättet, bis das Edelmetall im Licht der Werkstattlampen unaufdringlich schimmert.\r\n\r\nZum Schluss nimmt sich noch der Dekorationsmaler des Gehäuses an. Er fügt die Farben der Jahreszeit hinzu, Blumen und andere Motive, die aus jeder Uhr ein kostbares, fein komponiertes Einzelstück machen.\r\n\r\nMehr Informationen zum Sortiment finden Sie auf der Website von Le Castel: www.lecastel.ch\r\n\r\n

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